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Coronavirus Covid19 - Was kann ich tun

04.08.2020
Bewegung Jeder Schritt zählt
Bewegte Pause: Raus ins Grüne!
iStockphoto/kzenon
Gute Nachricht für Sportmuffel: Schon Be­wegungshäppchen zwischendurch tragen auf Dauer dazu bei, fit für den Alltag zu bleiben und Gebrechlichkeit vorzubeugen – ob es der Weg um den Block ist, Geschirrspülen oder Blumengießen. Das ergab eine Lang­zeitstudie aus Japan. So machte es keinen Unterschied, ob die Teilnehmer nur kurz oder für mindestens zehn Minuten in die Gänge kamen. "Viel Bewegung auf einmal ist nicht automatisch besser", sagt Dr. Ellen Freiberger vom Institut für Biomedizin des Alterns der Universität Erlangen-Nürnberg. "Wichtig ist vor allem, nicht zu lange am Stück zu sitzen."

03.08.2020
Schwangerschaft Vorsicht bei Parabenen in Kosmetik
Studie zeigt: Parabenhaltige Kosmetik kann dem Nachwuchs schaden
istock/Bibica
Dank Parabenen bleiben Cremes, Shampoos und andere Kosmetika länger haltbar. Aber verwenden Schwangere para­benhaltige Kosmetik, könnte das ihrem Nachwuchs schaden, ergab eine im Fachblatt Nature Communications veröffentlichte Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig. Danach erhöht die vorgeburtliche Belastung mit Butylparaben das Risiko für Übergewicht im Kindesalter. Parabene verhalten sich ähnlich wie Hormone und können in den Hormonhaushalt eingreifen. Für ihre Studie werteten die Forscher Daten von 629 Mutter-Kind-Paaren aus: Je größer die Belastung mit Butylparaben in der Schwangerschaft war, desto stärker neigten die Kinder in den ersten acht Lebensjahren zu Übergewicht. Noch müssen weitere Zusammen­hänge genauer überprüft werden. Dennoch raten Wissenschaftler dazu, während der Schwangerschaft besser auf parabenhaltige Kosmetik zu verzichten. Man erkennt die Stoffe bei den Inhaltsangaben an der Endung "-paraben". Auch die App "Tox Fox" vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland kann hier helfen.

02.08.2020
Epileptische Anfälle Ist das ein Anfall?
Forscher berichten: Hunde sind in der Lage, Spuren epileptischer Anfälle zu erschnüffeln
iStock/skynesher
Hunde sind in der Lage, Spuren epileptischer Anfälle zu erschnüffeln. Das berichten Forscher aus Frankreich im Fachmagazin Scientific Reports. Trainierten Tieren gelang es,
Atem- und Schweißproben, die während eines Anfalls gewonnen wurden, aus anderen Duftproben herauszufinden. Ob sie auch vor drohenden Anfällen warnen können, ist aber noch unklar. Andere Studien hatten bereits gezeigt, dass Hunde Unterzucker bei Diabetes und Veränderungen der Ausatemluft bei Lungenkrebs aufspüren können.

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